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Beständeübersicht
Archivgut eigener Herkunft, im eigenen Archiv
Archivgut eigener Herkunft, in anderen Archiven und Sammlungen
Behörden und Einrichtungen
Firmen, Vereinigungen, Innungen, Vereine, Verbände, Parteien
Nachlässe
Zeitungen, Zeitschriften
Postkarten, Fotos, Filme (Videos), Tonträger
Deposita

Rechnungsbücher der Stadt Hann. Münden, Mitte 18. Jahrhundert

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Urkunden

Urkundenaufbewahrung
Diese umfassen einen Zeitraum vom ausgehenden 16. bis zum 18. Jahrhundert.

Rats- und Magistratsprotokolle
Diese setzen im 17. Jahrhundert ein. Zu finden sind hier z. B. Schlagdgeldregister, Waage-register, Kirchenrechnungen.

Magistratsunterlagen

Amtsbücher des Magistrats

Diese Archivalien umfassen einen Zeitraum vom frühen 19. Jahrhundert bis in die Mitte des       20. Jahrhunderts.

Akten der Stadtverwaltung Münden 

Blick in Magazin
Dieser Bestand enthält die Akten der Verwaltung seit Mitte der sechziger Jahre des 20. Jahr-hunderts, die Personalakten setzen allerdings z. T. schon in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts ein. Die Personalakten unterliegen den im Niedersächsischen Archivgesetz genannten Sperrfristen.
 
Ältere Registratur (ÄR)
 
Mittlere Registratur (MR)

Neuere Registratur (NR)

 
 
 
Handschriften
Fragment von Hrabanus Maurus, um 830
Dieser Bestand enthält Fragmente von mittelalterlichen Pergamenthandschriften, die nach der Reformation zerlegt und als Material zum Einbinden von Ratsakten verwendet wurden. Die Fragmente haben eine Laufzeit vom 9. bis zum 16. Jahrhundert.
Daneben enthält der Bestand Manuskripte zur Stadtgeschichte von Elard Biscamp, Wilhelm Lotze, Ludwig Trinkewitz und die Familiengeschichte Gustav Becker sen.
 
Schulen
Dieser Bestand enthält Unterlagen der Volksschule, der Gehobenen Abteilung sowie Unterlagen der Evangelischen Stadtschule bzw. Volksschule und der Katholischen Schule von 1872 bis 1972/73
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94 Urkunden im Hauptstaatsarchiv in Hannover
Hann. 74 Münden
Hauptstaatsarchiv Hannover

Behörden und Einrichtungen Zum Seitenanfang
Wasser- und Schifffahrtsamt
Das Wasser- und Schifffahrtsamt Hann. Münden gehört zur Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes. Zu seinen Aufgaben gehört die Erhaltung der Eder- und Diemeltalsperren sowie für die Sicherheit der Schifffahrt auf den Flüssen Fulda, Werra und Weser zu sorgen. Der Bestand besteht aus 89 Karten.
Firmen, Vereinigungen, Innungen, Vereine, Verbände, Parteien Zum Seitenanfang

Mündener Carnevals Club (MCC)
Zeitungsausschnitte und Farbfotos, 1961 - 1989

Mündener Kulturring
4,5 lfd. m, 1946 – 1980, nicht erschlossen

Sängerkreis Fulda-Werra-Weser
Chronik, 1952 bis 1993.

Schülerkapelle
Chronik, 1895 bis 1954.

Erstes Mündener Heimatfest 1897
Unterlagen des Veranstaltungskomitees

Kreishandwerkerbund
Die Akten umfassen den Zeitraum von 1920 bis 1934.

Heimatkundeverein
Korrespondenz, Protokolle, Anwesenheit, 1950 bis 1961.

Mündener Stadttheater
Das Mündener Stadttheater bestand von 1946 bis 1948, dieser Bestand enthält Unterlagen zum Programm und zur Organisation.

Theater Altstadt Münden (TAM)
Zeitungsausschnitte, Fotos, Drucke, 1987 bis 1996.

Nachlässe Zum Seitenanfang

Hans Achenbach
Der Nachlass enthält zum einen das Gästebuch der Mutter von Hans Achenbach, das von 1902 bis 1947 geführt wurde. Zum anderen enthält der Nachlass Stammtafeln und Ergebnisse der Familienforschung von Hans Achenbach, hierzu gehört ebenso das Hochzeitsblatt zur Silberhochzeit von Fritz Achenbach und Elise, geb. Wentzler. Außerdem enthalten ist die Dissertation von Friedrich Achenbach „Über die Einwirkung von Brom auf Metanitrometamidobenzoesäure“ von 1883.

Prof. Dr. Heinrich August Bahrdt
Heinrich Bahrdt war Rektor des „Realprogymnasiums und des Progymnasiums“ von 1868 bis 1892. Der Nachlass enthält Glückwünsche des Lehrerkollegiums zum 25jährigen Dienstjubiläum im Jahre 1885 sowie Zeichnungen und Skizzen von Heinrich und Anna Bahrdt. Außerdem ein Andenken an die ehemaligen Schüler (mit Namensverzeichnis) aus dem Jahre 1892.

Dr. Karl Brethauer
Seit 1950 unterrichtete Karl Brethauer Deutsch, Religion und Geschichte am Mündener Gymnasium. Er war Vorsitzender des Mündener Geschichtsvereins, Mitbegründer des Heimat- und Geschichtsvereins Sydekum zu Münden e. V. sowie der Alfred-Hesse-Stiftung e. V. Zudem war er von 1964 bis 1968 Ratsherr sowie von 1960 bis 1989 Ortsheimatpfleger. Der Nachlass ist noch nicht verzeichnet und umfasst rund 10 laufende Regalmeter zu heimatkundlichen Themen.

Heinrich Dilcher
Dilcher war Verfolgter des Nationalsozialismus und politischer Häftling im KZ Buchenwald. Zudem war er langjähriger Angestellter der Stadtwerke Hann. Münden. Der Nachlass enthält seine Erinnerungen an seine Haft im KZ Buchenwald sowie die Anklageschrift gegen ihn von 1936.

Prof. Dr. Otto Hartenstein
Hartenstein war Ehrenbürger der Stadt Hann. Münden. Nach dem Studium wurde er im Alter von 26 Jahren Lehrer für Englisch, Französisch und Religion am Mündener Gymnasium. Hartenstein engagierte sich ab 1913 in der Kommunalpolitik, während der Weimarer Republik war er Mitglied der Deutschen Volkspartei. Im Nationalsozialismus wurde Otto Hartenstein aus politischen Gründen an das Mündener Lyzeum strafversetzt, aufgrund einer Krankheit ließ er sich 1938 in den Ruhestand versetzen. Nach dem Zweiten Weltkrieg gründete Hartenstein die FDP in Hann. Münden und wurde Mitglied des Stadtrates. Dieses Mandat legte er 1948 aus Altersgründen nieder. Hartenstein engagierte sich neben der Kommunalpolitik seit 1946 im Mündener Kulturring und war als Zweiter Vorsitzender seit 1950 maßgeblich am öffentlichen und kulturellen Leben der Stadt Hann. Münden beteiligt.
Der Nachlass umfasst rund 12 laufende Regalmeter und ist grob geordnet: Mundenia, Denkmäler, St. Blasiuskirche, Industrie, Post und Bahn, Schloss Berlepsch und Sababurg, Münden als Garnisonsstadt, Brücken, Werder, Wasserstrassen, Umgebung von Münden, Kriegsgefangenenangelegenheiten, Schule, Literatur, Kunst, Loge, Deutsche Kolonialgesellschaft, Auslandsdeutschtum, Revolutionszeit 1918/1919, Politik, Kommunalpolitik, Wahlen, Erster und Zweiter Weltkrieg, Vogtland, Reisen – hierzu gehören über 1500 Postkarten-, Presse, Persönliches.

Hellwig
Dieser Nachlass besteht aus dem Protokollbuch des Männergesangvereins Münden, 1895 bis 1919 sowie dem Protokollbuch und Chronik des Mündener Konzertorchesters e. V., 1946 bis 1967. Außerdem enthält dieser Nachlass persönliche Unterlagen von Adolf Hellwig, die seine langjährige gewerkschaftliche Mitgliedschaft dokumentieren, sowie Versicherungs- und Arbeitsnachweise. Ferner enthält sie Unterlagen zum Rentenanspruch, insbesondere den Bescheid über eine Entschädigung als Verfolgter des Nationalsozialismus.

Gustav Henkelmann
Gustav Henkelmann war Sozialdemokrat und wurde 1948 zum Vorsitzenden des SPD-Kreises Münden gewählt, zudem war er langjähriges Mitglied von Stadtrat und Kreistag und er wurde viermal zum Bürgermeister gewählt. Er gehörte zu den Gründern des Arbeitergeschichtsvereins. 1985 wurde Gustav Henkelmann zum Ehrenbürger der Stadt Hann. Münden ernannt. Bei dem Nachlass handelt es sich um die sogenannte „Sicherung Henkelmann“, die Fragmente von Polizeiakten über die SPD in Münden beinhaltet. Die Unterlagen umfassen den Zeitraum von 1884 bis 1924. Vorläufige Signatur: A2/2001 Nr. 129.

Fritz Kühle
Schulchronik Bursfelde, 1896 bis 1957.

Hermann Kaufmann
Hermann Kaufmann war von Dezember 1945 bis September 1946 der erste Bürgermeister nach dem Zweiten Weltkrieg. Er wurde von der britischen Militärregierung zum Direktor der Volksbank in Münden ernannt, dieses Amt übte er bis 1958 aus. Von 1948 bis 1951 war er Vorsitzender des Mündener Kulturrings. Sein Nachlass enthält eine Sammlung der Korrespondenz sowie Verwaltungsunterlagen aus seiner Zeit als Bürgermeister, insbesondere zur Verfassung der Stadt Münden. Außerdem sind Auszüge aus seinem Tagebuch in Kopie vorhanden.

Erwin May
Heimatkundliche Stichwortsammlung

Karl Nelges
Unterlagen zur Geschichte Wiershausens sowie Chronik von Wiershausen, Vorträge und Festreden, Handakte des Ortsheimatpflegers, Darlehnskassenscheine und Reichsbanknoten aus dem Zeitraum von 1914 bis 1923.

Helene Reichert
Nachlass der Fotografin, die von 1945 bis 1998 in Münden gewirkt hat. Zu diesen Nachlass gehören Landschaftsaufnahmen, Architekturaufnahmen, Gruppenaufnahmen, Hochzeiten, Personen, Familienaufnahmen, Portraits, Unterlagen über Ausstellungen zum Geschäftsjubiläum, Geschäftsunterlagen. Ihre Arbeiten signierte Helene Reichert mit „Leni“. Die technischen Geräte von Helene Reichert sind in den Sammlungsbestand des Städtischen Museums eingegangen.
Helene Reichert wurde am 6. Januar 1913 in Schweignitz (Schlesien) als Tochter eines Fabrikanten geboren. 1933 machte sie ihr Abitur und absolvierte anschließend eine Lehre bei Karl Just. Ihre Meisterprüfung legte sie 1941 in Breslau ab. 1946 kam Helene Reichert als Flüchtling nach Hann. Münden. Hier machte sie sich mit einem Atelier selbständig und bildete insgesamt 29 Fotografen aus. Helene Reichert gehörte zu den ersten dreißig Fotografen Deutschlands, die die Farbfotografie beherrschten. Ihre Werke wurden auf zahlreichen nationalen und internationalen Fotografie-Ausstellungen gezeigt. Mit einer Jubiläumsausstellung feierte sie 1983 ihr fünfzigjähriges Berufsjubiläum und 1991 ihr Meisterjubiläum.

Annelies Ritter
Personenkartei und Exzerpte zur Veröffentlichung: Die Ratsherren und ihre Familien in den südhannoverschen Städten Göttingen, Duderstadt und Münden vom 15. bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, Oldenburg 1943.

Ludwig Scheinhütte
Protokolle des Mündener Schachclubs, 1925 bis 1929, 1938.

Otto Skupch
Otto Skupch war Maschinenschlosser und arbeitete bei den Henschelwerken in Kassel. Als Mitglied der Konsumgesellschaft war er dort bis 1943 im Aufsichtsrat tätig, aus dem er aus politischen Gründen ausscheiden musste. Seit 1946 war er ehrenamtliches Vorstandsmitglied der Konsumgesellschaft. Zudem war er Mitglied im Mündener Heimatkundeverein und hielt dort zahlreiche heimatgeschichtliche Vorträge. Der Nachlass enthält Unterlagen zur Mitgliedschaft im Konsumverein sowie „Wandertagebücher“ und Notizen zu seinen Vorträgen.

Charlotte Stegemann
Charlotte Stegemann begann 1963 ein Volontariat bei der Mündenschen Allgemeinen, 1967 wurde sie von der HNA als Redakteurin eingestellt. Neben ihrer journalistischen Arbeit war Charlotte Stegemann als Stadtführerin tätig und engagierte sich als Schriftführerin für den Naturpark Münden. Ihr Nachlass enthält Pressefotografien aus ihrer Tätigkeit für die HNA.

Hugo Tamm
Hugo Tamm war langjähriger Mitarbeiter des Wasser- und Schifffahrtsamtes Hann. Münden sowie Vorsitzender des Mündener Heimatkundevereins und hielt wasserbaugeschichtliche Vorträge. Zudem schrieb er die Biographie des in Münden geborenen Leo Sympher. Sein Nachlass enthält Unterlagen zu Leo Sympher, zum Wasser- und Schifffahrtsamt sowie ein Reisetagebuch von 1967.

Christian Adolf Vockrodt
Christian Adolf Vockrodt war Inhaber der Fa. Fritz Heede KG, die technische Gummiwaren herstellte. Er war FDP-Mitglied und von 1968 bis 1976 Mitglied des Stadtrates. Der Nachlass enthält die Korrespondenz von Vockrodt, hauptsächlich Feldpostbriefe des 2. Weltkrieges, familiengeschichtliche Unterlagen sowie Unterlagen aus seiner Tätigkeit als Stadtrat.
Dieser Nachlass ist für die Benutzung bis 2016 gesperrt.

Volker Wickbold
Dieser Nachlass enthält persönliche Unterlagen des Wäschereibesitzers Karl Henne und seiner Ehefrau Auguste. Hierzu gehört der Erwerb eines Grundstückes in der Stadt Münden, Kosten-Anschlag zum Neubau eines Wohnhauses, die Überlassung des Wäschereibetriebes an Gustav Zimmermann, Anschluss des Wohnhauses an die städtische Kanalisation, die Zwangsversteigerung bei Gustav Zimmermann, Erwerb einer Begräbnisstelle, Arztrechnungen, Bankunterlagen der Witwe Auguste Henne sowie Vermögenserklärung (1928). Der Nachlass umfasst einen Zeitraum von 1888 – 1935.

Herbert Zycha
Kopierbuch der Holzhandlung Karl Kreike, 1902 – 1903; Versendung einer Stehleiter per Frachtbrief nach Berlin, 1962. 

Zeitungen, Zeitschriften Zum Seitenanfang

Mündensches Intelligenzblatt
1804/05, 1806, 1814 – 1815, 1819, 1821, 1824, 1826 – 1836, 1939 – 1857, 1859 – 1868
 
Mündensche Nachrichten
1852, 1856, 1859, 1860, 1862 – 1882, 1884 – 1975
 
Mündener Tageblatt
1896 – 1932
 
Mündener Allgemeine
1968, 1970 – 1973, 1976 – heute
 
Weserkurier
1932 – 1941
 
Göttinger Tageblatt
1950 – 1963
 
Göttinger Zeitung
1. Quartal 1915
 
Der Tag
März – Juni 1920, 2. Quartal 1920, 1921, 1. Quartal 1922
 
Nordwestdeutsche Handwerkszeitung
1925 – 1932
 
Göttinger Presse
1968 – 1969
 
Mündener Presse
1970
 
Kommunistische Volkszeitung
2. Halbjahr 1975

Vaterländisches Archiv des historischen Vereins für Niedersachsen
1841 – 1844

Archiv des historischen Vereins für Niedersachsen. Neue Folge
1845 – 1849

Zeitschrift des historischen Vereins für Niedersachsen
1850 – 1891

Zeitschrift des historischen Vereins für Niedersachsen, zugleich Organ des Vereins für Geschichte und Altertümer der Herzogtümer Bremen und Verden und des Landes Hadeln
1892 – 1910

Zeitschrift des historischen Vereins für Niedersachsen
1911 – 1922

Niedersächsisches Jahrbuch. Neue Folge der „Zeitschrift des historischen Vereins für Niedersachsen“
1924 – heute

Braunschweigisches Jahrbuch
1979 – heute

Jahrbuch des Geschichtsvereins für Göttingen und Umgebung
1908 – 1911/12

Neues Göttinger Jahrbuch
1928 – 1934

Göttinger Jahrbuch
1953 – heute

Einbecker Jahrbuch
1966, 1988 – heute

Touristische Mitteilungen aus beiden Hessen, Nassau, Frankfurt a. M., Waldeck und den Grenzgebieten. Illustrierte Monatsschrift für touristische Interessen und zur Hebung des Fremden-Verkehrs
1892 – 1910, 1913

Das Dampfboot. Fremdenblatt für das Fulda-, Werra- und Wesergebiet
1909 - 1910

Postkarten, Fotos, Filme (Videos), Tonträger Zum Seitenanfang

Postkarten und Fotos

Kartei mit Ansichten von Hann. Münden
Rund 2000 Postkarten mit Ansichten der Stadt Hann. Münden sowie rund 30000 Aufnahmen zu Gebäuden der Stadt Hann. Münden, zu Ereignissen und Personen sowie 20 Fotoalben.
 
Nachlass Helene Reichert
Zu diesem Nachlass gehören Landschaftsaufnahmen, Architekturaufnahmen, Gruppenaufnahmen, Hochzeiten, Familienaufnahmen, Portraits, Unterlagen über Ausstellungen zum Geschäftsjubiläum, Geschäftsunterlagen. Die technischen Geräte von Helene Reichert sind in den Sammlungsbestand des Städtischen Museums eingegangen.
 
Sammlung Nils Spicker
Rund 500 Aufnahmen zum Stadtbild.
 
Nachlass August Mesch
August Mesch war Konrektor der Knabenvolksschule sowie der Mädchenschule.
Bei seinem Nachlass handelt es sich vorwiegend Glasnegative mit Aufnahmen aus seiner Schule, Umfeld des Lehrerkollegiums sowie private Aufnahmen.
 
Filme
I. 16 mm-S/W-Filme
1 A Bau der Autobahnbrücke über die Werra 1936/37 (ebenso VHS-Version)
2 A Fuldabrücke 1936/37 (ebenso VHS-Version)
3 A Städtische Betriebswerke (ebenso VHS-Version)
4 A Mündener Pioniere (ebenso VHS-Version)
5 A Heldengedenktag 1937
6 A Heimatfest Hemeln 1935
II. Umatic
1 Werbefilm 1986
III. Super-8-Filme
1 Tausend Jahre Gimte
2 Die vier Jahreszeiten von Gimte
3 Schüttenhof 1962. Eine Fahrt zum Hermannsdenkmal
4a Hemeln (unvertont)
4b Hemeln (vertont)
5 800 Jahre Stadt Münden (vertont)
IV. Video (VHS)
6 Verkehrsverein, Werbefilm 1959
7 Hann. Münden, 1981
8 Hann. Münden, 1983
9 Tag der Niedersachsen 14./15.7.1984
10 Der Agent, NDR Sendung vom 17.11.1993
11 1000 Jahre Meensen
12 Das war die Weserflößerei
13 Das Glockenspiel des Hann. Mündener Rathauses
14 Karl Wilhelm Lange
15 Fährromantik an der Oberweser
16 Wolf-Rüdiger Marunde in Hann. Münden
17 Stapelmarkt 1997
18 Einzug der Mündener Pioniere

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Niedersächsisches Hauptstaatsarchiv Hannover
Testamente des 18. und 19. Jahrhunderts sowie Notariatsprotokolle und Hypotheken von Mündener Bürgern.

SPD-Ortsverein Münden
unverzeichnet, rd. 3,5 lfd. m

Kreissportbund Münden
unverzeichnet, rd. 4 lfd. m