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 Flüchtlinge in Hann. Münden

Wege der Hilfe in Stadt und Landkreis Göttingen


Stadt und Landkreis Göttingen haben mit der gemeinsamen Website www.fluechtlingshilfe-goettingen.de eine Plattform erstellt, auf welcher ehrenamtliche Helfer und Organisationen, die Bedarf an Unterstützung haben, zusammenkommen können. Hierzu bietet die Website den Organisationen die Möglichkeit ihre Bedarfe und den Freiwilligen ihre Spendenmöglichkeiten darzustellen bzw. abzufragen.

Unter dem Punkt „Organisationen“ werden Organisation/Initiative/Gruppe genannt, welche sich mit der Flüchtlingsarbeit im weitesten bzw. engeren Sinne beschäftigt.
Wir würden uns freuen, wenn Sie als Organisation den Internen Bereich nutzen um Interessierte auf Termine und Veranstaltungen aufmerksam zu machen oder mit einem aktuellen Beitrag über Erfolge oder Zwischenergebnisse zu informieren. In unserer Ehrenamtsdatenbank können Sie über die spontane Zeitspende mit einem SMS-/E-Mail-Aufruf auf eine Liste von potentiellen Helfern zugreifen und vielleicht sogar neue langfristige Unterstützer finden. Darüber hinaus können Sie mit einem Helfer-Gesuch auch für regelmäßige Zeitspenden (z.B. Freizeitgestaltung am Nachmittag) Freiwillige erreichen. Bei der Einrichtung oder Erstellung in unsere Datenbank helfen wir Ihnen sehr gerne weiter.

Hilfangebote für Flüchtlinge [PDF: 307 KB]


Koordinationsteam Stadt Göttingen
Hotline: 0551/400-5000
Mail: fluechtlingshilfe@goettingen.de
Website: www.fluechtlingshilfe-goettingen.de

Einwohnerversammlung Stadtteil Neumünden am 17. März 2016

Bürgermeister Harald Wegener hatte gemeinsam mit Landrat Bernhard Reuter zum Dialog mit den Einwohnerinnen und Einwohnern des Hann. Mündener Stadtteils Neumünden in die Sporthalle der Brüder-Grimm-Schule eingeladen.

Thema des Abends war die geplante Nutzung des leerstehenden Krankenhausgebäudes in der Burckhardtstraße 60 für die Unterbringung von Flüchtlingen im Landkres Göttingen. Bereits im Vorfeld hatte es Gespräche mit regionalen Akteuren  in Hann. Münden gegeben.

Das Podium stellte die Moderatorin Frau Dr. Bettina Doering vom Niedersächsischen Demokratiezentrum in Hannover vor:

Harald Wegener, Bürgermeister Stadt Hann. Münden; Bernhard Reuter, Landrat; Gregor Brune, Architekt Büro ab+b; U. Telkamp, GAB Südniedersachsen GmbH; Herr Schneider, zukünftiger Leiter Polizeikommisariat Hann. Münden; Dr. M. Bonder, Geschäftsführer Bonveno gGmbH.

Podim zur Einwohnerversammlung am 17. März 2016 in Neumünden
© Julia Bytom 

Bürgermeister Harald Wegener (im Bild stehend) begrüßte und wies auf die Bedeutung des Abends hin. Danach stellte Landrat Bernhard Reuter die aktuelle Lage vor:

Der Landkreis rechnet mit 1.500 Flüchtlingen im Jahr 2016. Landrat Reuter betont, dass es für ihn besonders wichtig ist, nicht die kommunale Infrastruktur durch die Nutzung von Sporthallen oder Dorfgemeinschaftshäusern zu belasten. Klar sei aber auch, dass eine dezentrale Unterbringung der vom Land zugewiesenen Flüchtlinge nicht mehr möglich sei. Deshalb habe der Landkreis Göttingen mit Zustimmung des Kreistages nun als zentrale Unterkunft in Hann. Münden das ehemalige Vereinskrankenhaus für eine zeitweise Unterbringung von max. 250 Flüchtlingen vorgesehen.

Aktuell sind derzeit ca. 120 Flüchtlinge dezentral in Hann. Münden untergebracht.

Dazu kommen etwa 85 junge unbegleitete Flüchtlinge, von denen 60 dauerhaft in dezentral angemieteten Wohnungen im Auftrag des Landkreises von der Jugendhilfe Südniedersachsen betreut werden. Die jungen Männer besuchen die berufsbildenden Schulen BBS und die Real- und Hauptschulen. Deren Aufenthaltsstatus sei ein anderer, als der von erwachsenen Flüchtlingen.

Die nun zusätzlich erwarteten Flüchtlinge, alleinstehend oder in Familien, können frühestens zum 01. September mit zunächst 120- 150 Personen in den renovierten Gebäuden untergebracht werden. In einem zweiten Schritt können je nach Bauverlauf ab Februar 2017 weitere 100 zugewiesene Personen untergebracht werden. Auf Nachfrage aus dem Publikum betonte Landrat Reuter noch einmal die bewusste festgelegte Größe von max. 250 Flüchtlingen im VKH.

Die Betreuung der Unterbringungseinrichtung wird die GAB Südniedersachsen GmbH übernehmen. Ein Ansprechpartner für die Bewohner dort und auch für die Hann. Mündener Bevölkerung wird rund um die Uhr in der Einrichtung zu finden sein.

Landrat Reuter betont ebenso wie Bürgermeister Wegener die Vorteile der Sanierung und Nutzung dieses bis zum Jahresende 2016 leer stehenden Gebäudes. Mit der geplanten Einrichtung eines Stadtteilzentrums hat die Liegenschaft die Chance zu einem ganz besonderen Ort der Begegnung aller Menschen im Stadtteil Neumünden und der Stadt Hann. Münden zu werden. Wichtig sei, dass die Menschen aufeinander zugehen und die gemeinsamen Vorteile sehen und nutzen.

Im Anschluss an die Darstellung der Situation durch Landrat Reuter, stellte der Architekt Gregor Brune vom Büro ab+b mit dem beigefügten Plan noch einmal das bereits in den Vorbesprechungen und bei Ausschüssen der Stadt vorgestellte Konzept vor. Besonderes Augenmerk war hier gerichtet auf vielfältige Angebote im Begegnungs- und Qualifizierungszentrum.

Vorgestellte Planung Umnutzung VKH [PDF: 193 KB]

Erläuterungen zum Plan: Die IFUB Projektstudie zeigt, dass grundsätzlich der in der Farbe Blau gekennzeichnete Winkelbau  für die Unterbringung der Flüchtlinge vorgesehen ist und die Einrichtung eines Stadtteilzentrums.

Zur Freiraumgestaltung sollen die in gelb gehaltenen extrem sanierungsbedürftigen und maroden Gebäudeteile (Verbindungstrakt, OP-Trakt und Zackenbau) im Verlauf der Baumaßnahme abgerissen werden.

Dadurch, so der Architekt, kann durch eine den Bedürfnissen der Bewohner und Bürger angepassten Freiraumgestaltung (Grünflächen, Spielplatz usw.) eine Aufwertung des ehemaligen VKH-Areals gelingen.

Nach erstem Expertenrat sieht der Landkreis in der nachhaltigen und langfristigen Planung ein Stadtteilzentrum etwa ab 2017 und mittel- bis langfristig die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für alle Bürgerinnen und Bürger in Hann. Münden.

Bei der Einrichtung und Nutzung des "Stadtteilzentrums" ist die Hilfe und Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger ganz besonders gefragt.

In der anschließenden Fragerunde konnten Bürgerinnen und Bürger Fragen stellen und Statements abgeben, die durch die zahlreichen aktiven  Ansprechpartner auf dem Podium und in der ersten Reihe beantwortet und zur Kenntnis genommen wurden.

Fragen und Antworten
© Julia Bytom 

Bürgermeister Harald Wegener kündigte in seinen Schlussworten weitere Bürgerinformationsversammlungen an und verwies auf den durch die GAB initiierten runden Tisch, der die Angebote der Ehrenamtlichen in Hann. Münden koordinieren wird. Superintendent Thomas Henning wird beim runden Tisch den Vorsitz übernehmen.

Die zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landkreisverwaltung sollten immer informiert sein von den Aktivitäten in der Stadt, um Doppelstrukturen zu vermeiden und das Projekt erfolgreich zu gestalten.

Fazit: Die Veranstaltung war informativ und ein Einstieg in gute Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt.

Zusammengefasst: Pressestelle, Julia Bytom

 

Die Stadt Hann. Münden bietet wie viele andere Städte und Gemeinden in Südniedersachsen in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Göttingen Unterstützung bei der Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen an. Formell zuständig ist nur die Landkreisverwaltung. Schwierig ist die Situation im Augenblick durch die unterschiedlichen Zuständigkeiten für die Flüchtlinge in Hann. Münden. Der Landkreis Göttingen ist zuständig für die zugewiesenen Flüchtlinge und Asylbewerber für deren Unterbringung, Geld- und Sachleistungen dieser zu sorgen hat. Ebenso ist das Jugendamt bei der Inobhutnahme der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge zuständig, die auf besondere Betreuung angewiesen sind. Für die in Hann. Münden betreuten jungen Männer hat der Landkreis die Betreuung in die Hände der Jugendhilfe Südniedersachsen e.V. gegeben.

Nicht zuständig ist der Landkreis Göttingen für die Flüchtlinge, die in der Polizeiakademie als einer Nebenstelle der Niedersächsischen Landesaufnahmeeinrichtung Friedland vorrübergehend untergebracht sind. Die Polizeiakademie bietet Asyl, solange bis die Flüchtlinge die Landesaufnahmestelle verlassen können, um dann im Rahmen der quotenmäßigen Verteilung in Niedersachsen untergebracht werden zu können. Diese Flüchtlinge werden nur in der Übergangszeit in Hann. Münden untergebracht sein und für deren Betreuung ist nur die Landesaufnahmeeinrichtung Friedland zuständig - nicht aber der Landkreis Göttingen und auch nicht die Stadt Hann. Münden.

Dieser Hinweis ist wichtig für alle die helfen möchten und sich dabei auf Unterstützung durch den Landkreis Göttingen verlassen.

Informationen und Literaturhinweise

  Grafik zur Möglichkeit der Hilfen [Microsoft-PPTX: 62 KB]

Mit dem beigefügen Dokument haben die Mitglieder im Netzwerk Flüchtlinge beim Diakonischen Werk Hann. Münden versucht mit einfachen Hinweisen Möglichkeiten und Voraussetzungen für Hilfsangebote zu zeigen.

Für alle, die sich mit dem Thema Einwanderung und Asyl interessieren, ist neu im Verlag C.H. Beck erschienen:

Karl-Heinz Meier-Braun "Die 101 wichtigsten Fragen Einwanderung und Asyl"

"Das Thema Ausländerpolitik hat nach meinungsumfragen für die Bundesbürger höchste Priorität. Doch Mythen und Legenden bestimmen oftmals die diskussion, nicht nur im Umfeld von Pegida. Dem will dieses Buch abhelfen. Anschaulich und leicht verständlich führt es in die wichtigsten Daten, Fakten Zusammenhänge und Entwicklungen ein - eine wichtige Orientierungshilfe für die Debatte im Einwanderungsland Deutschland."

Karl-Heinz Meier-Braun ist Integrationsbeauftragter des Südwestrundfunks, Honorarprofessor für Politikwissenschaft der Universität Tübingen und Vorstandsmitglied im Rat für Migration.

ISBN: 978-3-406-68355-8 / € 10,95

 

Pressemitteilung Stadt Hann. Münden am Mittwoch, 09. September 2015

Stadtverwaltung startet Austausch mit Verantwortlichen in Landkreis und Stadt „Münden hilft“.

Der Runde Tisch „Münden hilft“ ( bei der Betreuung von Flüchtlingen und Asylbewerbern) hat auf Einladung von Bürgermeister Harald Wegener am Dienstagabend die Arbeit aufgenommen. Zunächst in einer kleinen Runde aus Vertreter(innen)n Landkreis Göttingen, Polizeikommissariat Hann. Münden, Diakonisches Werk Hann. Münden, Deutsches Rotes Kreuz(Kreisverband Münden e.V.), Jugendhilfe Südniedersachsen und der Polizeiakademie in Hann. Münden, war eines der wichtigsten Themen die unterschiedlichen Strukturen zu klären, um dem hauptamtlichen und ehrenamtlichen Hilfskräften ebenso wie den ankommenden Flüchtlingen verlässliche Informationen und Wege für eine sichere Ankunft in der Stadt zu ermöglichen.
Grundsätzlich zuständig für die Betreuung der Flüchtlinge und Asylbewerber ist der Landkreis Göttingen, der in Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk und der Jugendhilfe Südniedersachsen Partner für die Betreuung in Hann. Münden beschäftigt.
Die Gesprächsrunde war sich einig in der Bewertung, dass es wichtig sei in einer relativ kleinen Gruppe die notwendigen Entscheidungen abzustimmen und Fakten zu schaffen.
In der Stadtverwaltung wird sich ab Oktober Mitarbeiter Gisbert Klockmann mit Unterstützung durch die Pressesprecherin Julia Bytom dem Thema mehr Öffentlichkeit und Information für Hann. Mündener Bürgerinnen und Bürger kümmern.
Hannah Mai, im Landkreis zuständig für die Koordinierungsstelle Migration und Teilhabe berichtet von Planungen, mit denen kurzfristig aktuelle Informationsmedien wie Internetseitenauftritt, eine App für neuankommende Flüchtlinge und weiteren Erleichterungen, um so eine rasche Kontaktaufnahme zu den zuständigen Stellen beim Landkreis zu ermöglichen. Ganz hoch bewertet wurde die unglaubliche Bereitschaft vieler Menschen in der Stadt Hann Münden zu helfen. Auch hier der Hinweis, dass sich Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer aber auch Einrichtungen die Hilfe benötigen sich an Hannah Mai Tel.0551 525158 wenden können. Detlef Büchner vom DRK-Kreisverband berichtet dass im Augenblick keine weiteren Sachspenden dringend benötigt werden, aber ehrenamtliche Helferinnen und Helfer im DRK-Shop für Sortierarbeiten und Kleiderausgabe gerne gesehen seien. Wichtig sei es bei einer guten Zusammenarbeit vor Ort, so der Leiter im Sozialamt beim Landkreis M.Fraatz, Überschneidungen zu klären, sich im Bereich der hauptamtlichen Kräfte abzustimmen und diese sinnvoll zu vernetzen. In der Polizeiakademie sind, so berichtet Jörg Henne, Flüchtlinge im Rahmen der Erstaufnahme untergebracht. Hier sei von Friedland aus mit der Polizeiakademie in Hann. Münden eine weitere Außenstelle für das überfüllte Aufnahmelager in Friedland ausgewählt worden. Hier liegt die Zuständigkeit für die Betreuung bei Bund und Landesbediensteten.
Mitarbeiter der Jugendhilfe Südniedersachsen berichteten in der Sitzung von einer guten Zusammenarbeit mit der lokalen Polizeidienststelle und Elisabeth Staab, die nur noch wenige Tage am Standort Münden ist, berichtet über viele Angebote von ehrenamtlichen Helfern die nach Möglichkeit gerne in Anspruch genommen würden. Der Mitarbeiterstab ist seit 01. September für den Standort Hann. Münden erweitert worden.
Auf Anfrage bei der Pressestelle im Landkreis Göttingen, hat Landrat Bernhard Reuter auch für die Menschen in der Stadt Hann. Münden ein Statement zur umfassenden Hilfsbereitschaft abgegeben: „ Ohne die Unterstützung der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer können Behörden und hauptamtliche Akteure Unterbringung und Betreuung der Flüchtlinge nicht in dem Maße leisten, wie es notwendig und richtig ist. Sie ergänzen staatliche Maßnahmen durch praktische Hilfe. Mitgefühl und individuelle Unterstützung, wie sie von Ehrenamtlichen in Hann. Münden geleistet und von der Stadt koordiniert wird, sind beispielhaft und Ausdruck von Hilfsbereitschaft gelebter Willkommenskultur im Landkreis“.
Bürgermeister Harald Wegener betont, wie wichtig für alle in der Stadt die Bereitschaft ist, alle Flüchtlinge hier willkommen zu heißen und gab bekannt, dass er gemeinsam mit zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern am 03. Oktober beim „Fest der Kulturen“ im und rund um den Bürgertreff in der Ziegelstraße 56 in der Zeit von 11.30 bis 16.00 Uhr für offene Gespräche und einen lebendigen Austausch da sein wird. „Es sind besonders unsere Vereine, Kulturvereine und die im Bereich der sportlichen Aktivitäten, die eine großartige Unterstützung besonders für die jungen Menschen bieten.“


Stadt Hann. Münden
Gleichstellungsbeauftragte:
Julia Bytom
Tel. 05541 75255
Fax: 05541 75401
Pressestelle/Lokale Agenda 21:
Böttcherstr. 3
Altbau, 3. Etage, Zimmer 318
34346 Hann. Münden
eMail: Bytom@hann.muenden.de

 

Fest der Kulturen am 03. Oktober in Hann. Münden
Bürgermeister, Bürgertreff und Bürgerinitiative "EIN MÜNDEN" laden ein

Pressemitteilung Stadt Hann. Münden
Fest der Kulturen am 03. Oktober am /im Bürgertreff Hann. Münden

Bürgermeister Harald Wegener lädt herzlich ein zum „Fest der Kulturen“ am Samstag, 03. Oktober von 11.30 bis 16.00 Uhr in und um den Bürgertreff in der Ziegelstraße 56. Gemeinsam mit dem Verein Bürgertreff und der Bürgerinitiative „EIN Münden“ werden sich viele Menschen einbringen z.Bsp. die ev./kath./ref. Kirche, Stadt Moschee, Hilfeeinrichtungen wie Diakonisches Werk, DRK, Jugendhilfe Südniedersachsen e.V., Kinder und Jugendbüro Stadt Hann. Münden und Landkreis Göttingen mit Schülern der Schule am Botanischen Garten, Mitarbeiter der Stadtverwaltung und Landkreis Göttingen, die Feuerwehr Hann. Münden, Mitarbeiter der lokalen Polizeidienststelle. Diese helfen und tragen zum Gelingen des Festes bei. Eingeladen sind alle, die sich einbringen möchten In die Flüchtlingsbetreuung und -begleitung hier in Hann. Münden, alle die seit vielen Jahren aus fremden Ländern in Hann. Münden eine Heimat gefunden haben und alle die gemeinsam mit den Neubürgerinnen und Neubürgern unserer Stadt einen Tag des Kennenlernens und Miteinanders in unserer Altstadt feiern möchten. Viel Information, aber auch viel Sport, Musik und Spiel werden angeboten. Ein großes Team hat gemeinsam mit der Stadtverwaltung an den Vorbereitungen gearbeitet. Helferinnen und Helfer sind weiterhin gerne gesehen. Rückmeldungen im Bürgertreff oder bei der Stadtverwaltung.
Mitausrichter ist der Verein Bürgertreff Münden e.V.. Das Fest wird als Teil der „Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Göttingen“, gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“. Weitere Informationen: www.pfd-goettingen.de

EIN münden, Bürgertreff und Stadtverwaltung laden ein zum Fest
© Pressestelle 
FördermittelFörderer

 

Informationen zu Möglichkeiten der Hilfe

 Der Landkreis Göttingen hat am 11. September 2015 ein Infotelefon Flüchtlinge eingerichtet unter der Telefonnummer

0551 - 525-9155

Sie errreichen Mitarbeiter im Landkreis wochentags  montags bis donnerstags von 9:00 bis 16:00 Uhr und freitags von 9:00 bis 12:00 Uhr.

 

 

Vereine und Verbände informieren über Flüchtlingshilfe in Hann. Münden

Detlef Büchner
-Kreisgeschäftsführer-
Deutsches Rotes Kreuz
Kreisverband Münden e.V.

Seit Monaten ist der Katastrophenschutz u.a. mit seinem Betreuungszug aktiv eingebunden.

· Es wurden mehrfach Feldbetten/Zelte ausgeliehen, aufgebaut, abgebaut.

· Die Ehrenamtlichen waren an Wochendenen/Nachts immer wieder mal im Einsatz. Z.zt. Aktuell in Hameln ist unsere Gruppe aus Northeim aktiv gewesen

· Der Neubau der Flüchtlingsunterkunft in Göttingen, Zietenterassen wird von den Wohlfahrtsverbänden in einer GmbH, dto. auch uns, betrieben. Die Leitung hat Frau Briesemeister, die vielen Ortsvereinsmitgliedern noch vom DRK in Friedland bekannt ist. Eine weitere feste Unterkunft in Göttingen könnte noch hinzukommen, so daß wir dann ca. 350 Flüchtlinge dort betreuen. (Besser als in Zelten !)

· Das Lager Friedland erhielt von uns, gegen Kostenerstattung, eine Palette „Einmaldecken“, da der Markt „leergefegt“ ist und wir rechtzeitig Nachschub geordert hatten.

· Unser Aufruf und diverse andere Aufrufe zum Altkleider-Spenden haben enorm gewirkt und die Vorratslager sind gut gefüllt, abgesehen von kleinen Größen und Kinderkleidung, Schuhe. Deshalb bitte keine weiteren Sach-Spendenaufrufe unsererseits. Besser wären Geldspenden, um die Kosten für die Flüchtlinge besser zu decken.

· Für HMü ist von allen Beteiligten ein interkulturelles Fest geplant am 3. Oktober beim Bürgertreff .

· Durch die unmittelbare Nähe zur Mündener Polizeischule mit ca. 135 Flüchtlingen seit Freitag, kommen täglich Flüchtlinge zu uns mit verschiedenen Fragestellungen/Hilfegesuchen.

· Wir können bei der Kleiderfrage/Ausstattung kostenlos helfen und fahren z.zt. dann mit den Hilfesuchenden direkt in die beiden DrK-Shops in Hann. Münden.

· Kooperation mit der Polizeischule bezüglich Austausch von Kleiderspenden und Gutschein-Ausgabe für Flüchtlinge in den beiden DRK-Shops

· Runder Tisch der Stadt Münden am 8.9.

Am Samstag, 19.9. hat im Kreisverband eine große Sortier-Aktion von angelieferter Ware stattgefunden und stellen somit den 4 DRK-Einrichtungen sortierte Ware bei Bedarf zur Verfügung.

z. Zt. sind genügend Helfer dabei.

Wir würden uns freuen, wenn wir dauerhaft ein paar Ehrenamtliche für die Kleiderläden finden.

Auefeld 14-16
34346 Hann.Münden

Telefon:05541-98260
Telefax:05541-982620

Internet:www.drk-kvmuenden.de

Informationenzum Thema Gesundheit

Website für Migrantinnen und Migranten in Niedersachsen
© LVGAFS 

Das Internetportal www.geminie-online.de ermöglicht die gezielte Recherche nach Gesundheitsdienstleistern anhand der Kriterien: Sprachkenntnis, Standort und Fachgebiet. Als zusätzlichen Service enthält das Portal eine Sammlung mit Weblinks zu fremdsprachigen gesundheitsinformationen und wichtigen Ansprechpartnern auf Bundes- und Landesebene in den Bereichen esundheit, Migration und Integration. Die Website ist ein Projekt der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. (LVG & AFS) und wurde im Auftrag der Niedersächsischen Integrationsbeauftragten erstellt.

www.gesundheit-nds.de

 

 

Erfolgreiche Umsetzung vieler Ideen am Tag der Einheit.

Wir sind Hann. Münden - über 700 Menschen feierten gemeinsam das Fest der Kulturen am Bürgertreff in der Ziegelstraße

Die Bilderschau zeigt, wer dabei war und mit den Bildern möchte sich die Stadt Hann. Münden ganz herzlich für das gute Miteinander und alle Unterstützung bedanken.

Bilderschau 1

Bilderschau 2

i.A. Julia Bytom, Pressestelle und Gleichstellungsbeauftragte der Stadt

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