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19.02.2021

Von der Kreis- und Stadtverwaltung vorgenommene Straßensperrungen sind lebensrettend - ein vorsätzliches Entfernen der Sperrungen ist eine Ordnungswidrigkeit

Die Stadtverwaltung weist daraufhin, dass die Straßensperren in den vergangenen Tagen bewusst wegen extremer Schneefälle, starken Verwehungen und Eisglätte vorgenommen worden sind. Das eigenmächtige, vorsätzliche Verschieben der Straßensperrungen wird und wurde auch anlässlich von Kontrollen von der Polizei als Ordnungswidrigkeit geahndet.

Die Straßen sind wegen der teilweise lebensgefährlichen Bedingungen - besonders auch auf den Verbindungsstraßen im Altkreis - gesperrt worden. Das Verkehrszeichen 250 der Straßenverkehrsordnung ist ein Durchfahrtsverbot, dass von allen Fahrzeugführern*innen strikt zu beachten ist. Die Sperrungen waren besonders in den Waldgebieten notwendig, weil neben extrem glatten Straßen eine zusätzliche akute Gefahr durch Schnee- und Eisbruch gegeben war.

Wer trotz des Durchfahrtsverbotes die Absperrungen beseitigt, schafft für nachfolgende Autofahrer*innen vorsätzlich eine lebensbedrohliche Situation.
Die Fahrzeugführer*innen von nach eigener Einschätzung geeigneten Fahrzeugen haben kein Recht, nachfolgende Autofahrer*innen durch das Öffnen der Absperrungen in Gefahr zu bringen.

Mit der offiziellen Freigabe der Verbindungsstraße Wiershausen – Meensen am heutigen Freitag, d. 19.02.2021, werden die Straßensperrungen offiziell aufgehoben und die Straßen wieder freigegeben. Ausnahme bleibt derzeit noch die Kohlenstraße, die voraussichtlich bis zum 25. Februar wegen Baumfällarbeiten gesperrt bleiben muss.

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