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05.10.2026

Kunst trifft Geschichte: Festival begeistert bis Sonntag

Bürgermeister eröffnete das mehrtägige Event DKKD im Rittersaal

05.10.2026

Kunst in historischen Mauern, kreative Arbeiten an ungewöhnlichen Orten und zahlreiche Begegnungen inmitten der Altstadt: Das Festival „DenkmalKunst – KunstDenkmal“ ist am vergangenen Freitag in Hann. Münden gestartet. Unter dem Motto „Alte Wände – neue Kunst“ laden noch bis kommenden Sonntag, 11. Oktober 2026, zahlreiche historische Gebäude und besondere Orte dazu ein, Kunst in einem außergewöhnlichen Umfeld zu entdecken.

Bürgermeister Tobias Dannenberg nutzte den Auftakt, um sich bei einem Rundgang selbst einen Eindruck von den verschiedenen Ausstellungen und Veranstaltungsorten zu verschaffen. Dabei wurde deutlich, was den besonderen Reiz des Festivals ausmacht: Historische Architektur und zeitgenössische Kunst treten miteinander in einen Dialog und eröffnen den Besucherinnen und Besuchern immer wieder neue Perspektiven auf die Stadt.

Am Abend eröffnete er das Festival gemeinsam mit den Verantwortlichen im Welfenschlosses offiziell. Heike Tauer-Schneider vom DKKD-Teamvorstand begrüßte über 250 Gäste im Rittersaal und führte durch den Abend, dem die Auftritte der Göttinger Comedy-Company sowie des Tuspo Weser Gimte, Sparte Show- und Gardetanz, Abwechslung verlieh. Der historische Raum bildete dabei selbst einen passenden Rahmen für den Auftakt der mehrtägigen Veranstaltung.

„Besondere Verbindung von Kunst und Denkmalen“

In seinem Grußwort hob Tobias Dannenberg insbesondere die Verbindung von Kunst und Denkmalen hervor, die das Festival seit seinen Anfängen prägt. Historische und teilweise leerstehende Gebäude rückten durch die Veranstaltung wieder in den Mittelpunkt und eröffneten neue Perspektiven auf ihre Geschichte, ihren Charakter und mögliche zukünftige Nutzungen.

Zugleich betonte Dannenberg die Bedeutung des gemeinschaftlichen Engagements: „Eine Stadt lebt nicht allein von ihren Häusern, Straßen und Plätzen. Eine Stadt lebt vor allem von den Menschen, die sich für sie einsetzen, Ideen entwickeln und bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.“ Sein besonderer Dank galt deshalb den zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, den Eigentümerinnen und Eigentümern der historischen Gebäude, den Künstlerinnen und Künstlern sowie allen weiteren Beteiligten, die das Festival mit ihrem Engagement möglich machen.

Mit rund 130 Künstlerinnen und Künstlern an mehr als 20 historischen Orten bietet das Festival eine große Bandbreite unterschiedlicher künstlerischer Ausdrucksformen. Malerei, Grafik, Skulptur, Fotografie und Installationen sind ebenso vertreten wie zahlreiche begleitende Veranstaltungen, Workshops und Bühnenangebote.

Dabei beschränkt sich DenkmalKunst nicht auf klassische Ausstellungsräume. Historische Gebäude, Plätze und die besondere Stadtlandschaft Hann. Mündens werden selbst zum Teil des Festivals. So entsteht ein Zusammenspiel von Kunst und Stadtraum, das den Besucherinnen und Besuchern immer wieder neue Blickwinkel eröffnet.

Auch nach dem Auftakt bleibt in den kommenden Tagen viel zu entdecken. Neben den Ausstellungen erwartet die Gäste ein umfangreiches Begleitprogramm mit Workshops, Theater, Musik und weiteren Veranstaltungen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Angeboten für Familien.

Die Stadt Hann. Münden freut sich, dass das Festival erneut zahlreiche Menschen in die Altstadt bringt und dazu einlädt, die Stadt und ihre historischen Orte auf eine besondere Weise zu erleben. Das mehrtägige Event wird vom Verein Denkmal-Kunst in Zusammenarbeit mit der Hann. Münden Marketing GmbH veranstaltet.

Das vollständige Programm und weitere Informationen zu den einzelnen Ausstellungsorten sind auf der Internetseite des Festivals unter https://denkmalkunst-kunstdenkmal.de/hann-muenden/veranstaltungen-2026/ zu finden.

Autor/in: Pressestelle Stadt Hann. Münden

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